Winterzirkusprogramm – Vom Meeresrauschen und Zirkusapplaus

Sonne, Strand, Muscheln – das ist ganz schön weit weg im Februar, oder? Nicht bei uns! Mach mit beim Winterzirkusprogramm!

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Politisch gewollte und organisierte Familientrennung

In unserer Migrationsberatungsstelle CABANA hat neben vielen anderen Fragen das Thema Familiennachzug für anerkannte Flüchtlinge eine hohe Brisanz. In der täglichen Arbeit sehen die Kolleginnen, an welchen Stellen Gesetzgeber und Behörden Hebel ansetzen, um Familienzusammenführungen zu verhindern. Ein Bericht von der Arbeit zeigt, dass Integration so nicht gelingen kann. 

Ein Ehemann, dessen Frau und Kinder sich allein auf den Straßen von Ankara durchschlagen müssen, wird sich nicht auf eine neue Gesellschaft, Sprache und Umgebung einlassen. Er wird kein neues Leben beginnen, denn sein Leben ist in der Türkei verblieben. Jeden Tag werden seine Gedanken um die Situation seiner Familie kreisen und ihn nicht loslassen. Eine unkomplizierte und schnelle Familienzusammenführung geflüchteter Menschen ist humanitäre Verpflichtung der Bundesrepublik – und dies ist nicht einfach so dahin geschrieben. Denn Menschen, denen der Flüchtlingsstatus laut Genfer Flüchtlingskonvention zugesprochen wird, haben einen Rechtsanspruch auf Familienzusammenführung.

Im Folgenden möchte ich auflisten, an welchen Stellen Beratungsstellen wie Cabana im Ökumenische Informationszentrum, auf Widerstände, wenn nicht geschlossene Türen im Alltag stoßen.

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Welt Weit Glauben – Religion im Kontext von Konflikten und Versöhnung

Kaum eine Woche vergeht, ohne dass in den Nachrichten Religion und Krieg bzw. Terror in Zusammenhang gebracht werden. Religionen lieferten zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Regionen immer wieder Rechtfertigungsgründe für gewalttätige Auseinandersetzungen und Kriege. Anderseits rufen Religionen zu Gewaltverzicht, Nächstenliebe und friedlichem Zusammenleben auf. Sie haben das Potential, mit ihren Werten zu Versöhnung und zur Überwindung von Konflikten beizutragen. Wie kann dieses Potential genutzt und die Instrumentalisierung von Religionen für politische Ziele verhindert werden?
In Indonesien, im Nahen Osten, in Tansania, auf Lesbos: Mehrere Wochen lang widmen wir uns der Frage, wie religiöse Gemeinschaften im Kontext von Konflikten agieren. Wir richten den Blick nicht nur in andere Weltregionen, sondern auch in die Vergangenheit, um unsere Perspektiven auf das heutige Verhältnis von Religion und Politik zu erweitern.
Und es wird vor Ort konkret: Auch in Dresden haben religiöse Menschen und Gemeinschaften die Wahl: Sie können polarisieren oder ihren Beitrag zum Zusammenhalt der Gesellschaften leisten. Mit Migrant_innen und Deutschen sprechen wir deshalb über gute Wege des multireligiösen Zusammenlebens.

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Aktiv werden für Geflüchtete!

Zahlreiche Ratsuchende der Migrationsberatungsstelle Cabana wünschen sich Kontakt zu Einheimischen. Sie wünschen sich Unterstützung oder einfach die Gelegenheit, ihre erworbenen Deutschkenntnisse anzuwenden und zu festigen. Deshalb suchen wir aktuell wieder neue Ehrenamtliche.
Sie wollen Migranten oder Migrantinnen mit langfristigem Bleiberecht unterstützen? Sie suchen eine Einsatzmöglichkeit? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf (Weiterlesen …)

 

Migrationsberatung

Achtung: Veränderte Sprechzeiten bei CABANA. Genaue Informationen zu den Sprechzeiten unserer Migrationsberatung CABANA finden Sie hier…

 

 

Food-Sharing im ÖIZ

Seit einigen Wochen gibt es bei uns auf dem Gang in der 4. Etage eine Foodsharing-Verteilstation. Jeden Mittwoch liegen hier Brötchen und Brot zum Mitnehmen. Es handelt sich um Lebensmittel, die am Tag vorher nicht mehr verkauft wurden und zum Wegwerfen bestimmt waren. Dank einiger engagierter Lebensmittelretter/innen landen die Backwaren zu uns und Du kannst/Sie können gern vorbeikommen, um sie abzuholen.
Für alle, die sich näher damit beschäftigen wollen, wie viele Nahrungsmittel weggeworfen werden:
Bericht über Studie des Verbraucherschutzministeriums: Die Hälfte aller Nahrungsmittel landet im Müll

Foodsharing

 

 

Aktuell

Erzählcafé

Glaube und Verantwortung. Wie leben wir als Christen und Muslime unseren Alltag?
Versöhnungskirche, Schandauer Str. 35
17. Januar 2018,
18-20:30 Uhr


Fast wie daheim: Heiliger Abend im Haus der Kathedrale

24.12.17, 16-20 Uhr
Schlossstr. 24 (Eingang Kanzleigässchen)

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Ökumenisches Friedensgebet

montags, 17 Uhr
Kreuzkirche


Das ÖIZ unterstützt das Bündnis Dresden für alle

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