Bildungsangebote

Mit den folgenden Angeboten kommen wir gern in Ihre Gemeindegruppen und -kreise, beteiligen uns an der Gestaltung von ökumenischen Gottesdiensten, Andachten und Gemeindetagen.

Themenüberblick:


Keep cool
Keep cool
Recht auf Wohnen
Recht auf Wohnen
Süß und bitter
Süß und bitter
Plastik
Plastik und Plastikmüll
Hau ab!
Hau ab!
anders_wachsen
Mehr Gutes – weniger Güter
Wege zu Gott
Muslim*a in Dresden

Gerechtigkeit
Gerechtigkeit
Biene
Wunder der Schöpfung
Chick sein?
Chic sein?
Fußabdruck
Fußabdruck
Plastikfrei leben
Leben mitohne Plastik
Gerangel
Bis einer heult!
Aus dem Leben

Ungleichheit
Ungleichheit
Ölfilm
Kein schicker Teppich
Smartphones
Smartphones
Krone – welche Krone?!
Krone – welche Krone?!
Sprachlosigkeit
Sprachlosigkeit
STUBE
Studium in Deutschland
Geh, aus mein Herz und suche Freud!
Geh aus mein Herz und suche Freud!

Unsere Themen im Detail:

Keep cool

Keep Cool – Setz das Klima aufs Spiel

Nur mit Mühe einigten sich die Staaten auf das Pariser Abkommen zum Klimaschutz und die Umsetzung kommt nur stockend voran. Warum ist es so schwierig mit dem Klimaschutz – auch wenn wir wissen, dass die Zukunft der Menschen und der Erde davon abhängt. Mit dem Brettspiel „Keep Cool“ verstehen die Teilnehmer_innen wie schwierig es ist, wirtschaftliche, soziale und ökologische Ziele unter einen Hut zu bekommen. Gleichzeitig erkennen sie, dass schnelles Handeln Not tut. Rund um das Spiel wird über den Klimawandel informiert.

Dauer: mind. 2 Stunden, mit Bildungseinheit dazu max. 5 Stunden

Für Firm-/Konfirmandengruppe, Junge Gemeinde/Pfarrjugend, Erwachsene

Kontakt: Silke Pohl, Referat Gerechtigkeit


Gerechtigkeit

Was ist eigentlich gerecht?

Beginnend beim persönlichen Gerechtigkeitsgefühl fragen wir uns, was als gerecht bzw. ungerecht empfunden wird, lernen Gerechtigkeitskonzepte kennen und beschäftigen uns mit Gerechtigkeit in der Bibel. Dann kommt ein bisschen Schokolade ins Spiel, und wir erfahren etwas über ungerechte Spielregeln und Solidarität.

Dauer: mind. 1 Stunde, max. 2 Stunden

Für Firm-/Konfirmandengruppe, Junge Gemeinde/Pfarrjugend

Kontakt: Silke Pohl, Referat Gerechtigkeit


Ungleichheit

Ungleichheit hier und weltweit

Bin ich eigentlich arm oder reich? Die Antwort hängt davon ab, mit wem ich mich vergleiche. Nach einer persönlichen Reflexion beschäftigen wir uns mit Definitionen und Verteilung von Armut und Reichtum in Deutschland und weltweit. Was erstmal sehr trocken klingt, wird interessant, wenn wir in die Lebenswelten der anderen eintauchen.

Dauer: mind. 1 Stunde, max. 3 Stunden

Für Firm-/Konfirmandengruppe, Junge Gemeinde/Pfarrjugend, Erwachsene

Kontakt: Silke Pohl, Referat Gerechtigkeit


Recht auf Wohnen

Recht auf Wohnen

Eine sichere, angemessene und dauerhaft bezahlbare Wohnung ist eine Voraussetzung für ein menschenwürdiges Leben. Das Recht auf Wohnen ist zwar u.a. im UN-Sozialpakt von 1966 verankert, wird aber weder weltweit noch in der BRD garantiert. In einem Vortrag wird ein Überblick über Problemlagen und politische Lösungsmöglichkeiten gegeben: Je nach Interesse der Veranstalter kann es z.B. um informelles Wohnen in sogenannten Entwicklungsländern (Slums) gehen, aber auch um die Fragen nach bezahlbarem Wohnraum, z.B. in Dresden. Zudem werden Gegenkonzepte und Initiativen in Bezug auf bezahlbares Wohnen vorgestellt.

Dauer: 2 Stunden

Für Erwachsene

Kontakt: Silke Pohl, Referat Gerechtigkeit


Biene

Bienen: Wunder der Schöpfung

„Denn die Biene ist klein unter allem, was Flügel hat, und bringt doch die allersüßeste Frucht.“ (Sir. 11,3). Dies ist nicht der einzige Bezug in der Bibel auf die Bienen. Denn sie sind ein Wunder der Schöpfung: Sie haben die (Pollen)hosen an, entscheiden demokratisch trotz Königin, sind kunstvolle Baumeisterinnen und sichern durch Bestäuben unser aller Lebensgrundlage. Gründe genug, diese wundervollen Wesen näher kennenzulernen. Wie leben sie zusammen? Warum sind sie gefährdet?

Ein Vortrag und Gespräch mit Anschauungsmaterial.

Wenn gewünscht, können wir auch einen Besuch bei einem Imker/einer Imkerin im Stadtteil organisieren und/oder Informationen zur eigenen Bienenhaltung (z.B. auf dem Friedhof) geben.

Dauer: ca. 1 ½ Stunden (variabel)

Für Erwachsene (auch für Kinder möglich)

Kontakt: Silke Pohl, Referat Gerechtigkeit


Ölfilm

Kein schicker Teppich – Was hat die Ölverschmutzung im Meer mit unserem Konsum zu tun?

Nicht nur Plastik schwimmt im Meer – auch Öl ist eine Bedrohung für die dortige Tier- und Pflanzenwelt. Wir erfahren etwas über die Hintergründe und was wir selbst tun können.

Dauer: mind. 1 Stunde, max. 3 Stunden

Für Firm-/Konfirmandengruppe, Junge Gemeinde/Pfarrjugend, Erwachsene

Kontakt: Silke Pohl, Referat Gerechtigkeit


Süß und bitter

Schokolade – süß und bitter

Es gibt ja Menschen, für die ist Schokolade der Beweis dafür, dass es einen Gott geben muss und sei der Vorgeschmack aufs Paradies. Zugegeben: diese braune Materie hat etwas wunderbares. Dass unser Genuss aber Plackerei für andere bedeutet, ist dabei nicht wegzudiskutieren. Wir gehen den Hintergründen dazu nach und fragen, was wir tun können, dass Schokolade tatsächlich ein Vorgeschmack aufs Paradies werden kann.

Dauer: mind. 1 Stunde, max. 3 Stunden

Für Firm-/Konfirmandengruppe, Junge Gemeinde/Pfarrjugend, Erwachsene

Kontakt: Silke Pohl, Referat Gerechtigkeit


Chick sein?

Chic sein ist alles? – (Un)faire Produktion von Kleidung

Chic sein ist natürlich NICHT alles. Weiß man doch. Aber dennoch türmen sich die Textilberge in unseren Wohnlandschaften und lassen, wenn nicht unsere Kleiderschränke, wohl aber die Kleider-Container aus allen Nähten platzen. Höchste Zeit mal kritisch nachzuhaken.

Dauer: mind. 1 Stunde, max. 3 Stunden

Für Firm-/Konfirmandengruppe, Junge Gemeinde/Pfarrjugend, Erwachsene

Kontakt: Silke Pohl, Referat Gerechtigkeit


Smartphones

Smartphones – Da ist mehr drin als Du denkst

Was für praktische kleine Geräte sie doch sind: Telefon, Taschenlampe, Kalender, Computer, Kamera, Spielekonsole. Aber es steckt noch mehr drin, außer tausendfachen Funktionen. Wir schauen genauer hin und sehen Schätze, viele, viele Arbeitsstunden und ein paar Ungereimtheiten.

Dauer: mind. 1 Stunde, max. 3 Stunden

Für Firm-/Konfirmandengruppe, Junge Gemeinde/Pfarrjugend, Erwachsene

Kontakt: Silke Pohl, Referat Gerechtigkeit


Fußabdruck

Ökologischer Fußabdruck – Wie viele Erden brauchen wir?

Der ökologische Fußabdruck ist mittlerweile fast jeder – zumindest als Begriff. Aber was ist das denn nun genau und was hat der mit uns zu tun? Und wie kann man den ausrechnen?

Dauer: mind. 1 Stunde, max. 3 Stunden

Für Firm-/Konfirmandengruppe, Junge Gemeinde/Pfarrjugend, Erwachsene

Kontakt: Anna Groschwitz, Referat Schöpfungsbewahrung


Plastik

Für eine halbe Ewigkeit – Plastik und Plastikmüll

Plastik ist doch eigentlich ganz praktisch. Was genau ist denn das Problem? Wir schauen uns das mal gemeinsam an.

Dauer: mind. 1 Stunde, max. 3 Stunden

Für Firm-/Konfirmandengruppe, Junge Gemeinde/Pfarrjugend, Erwachsene

Kontakt: Anna Groschwitz, Referat Schöpfungsbewahrung


Plastikfrei leben

Leben mitohne Plastik

Plastik ist out! In diesem Workshop lernen wir zum einen wichtige Hintergründe zu Plastik kennen und zum anderen auch einfache Kniffe, Plastik zu vermeiden und Alternativen auszuprobieren. Ein ganz praktischer Beitrag und Inspiration zur Schöpfungsbewahrung.

Fünf Hausmittel ersetzen eine Drogerie: Natürlicher Ursprung oder sehr gut biologisch abbaubar: Natron, Soda, Essig, Kernseife und Zitronensäure. Mehr braucht es nicht, den Laden sauber zu halten. In diesem Workshop lernen wir diese Grund-Mittel kennen und probieren eigene Reiniger aus. Das erspart der Schöpfung unnötigen Verpackungsmüll und Chemiebelastungen.

Dauer: 1 bis 3 Stunden, je nach Absprache

Für Jugendliche und Erwachsene

Kontakt: Anna Groschwitz, Referat Schöpfungsbewahrung


Krone – welche Krone?!

Krone – welche Krone?!

Ein Angebot zum Nachdenken über das Verhältnis von Mensch und Tier. Was erzählt uns die Bibel über dieses Verhältnis – welche ethischen Leitlinien zum Umgang mit Tieren lassen sich daraus ableiten?

„Ein Irrtum über die Geschöpfe mündet in ein falsches Wissen über Gott und führt den Geist des Menschen von Gott fort.“ Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, inwiefern Thomas von Aquins Standpunkt in einer Zeit von Massentierhaltung und Veganismus, Tierversuchen und Haustierliebe aktuell und nachdenkenswert ist.

Dauer: ca. 1 ½ bis 2 Stunden

Für Gemeindegruppen (ab 15 Jahren)

Kontakt: Anna Groschwitz, Referat Schöpfungsbewahrung


Geh, aus mein Herz und suche Freud!

Geh, aus mein Herz und suche Freud!

Ein Schöpfungsspaziergang: Bei einem gemeinsamen Spaziergang erfahren und genießen wir Gottes Schöpfung. Wir kommen miteinander ins Gespräch, es gibt aber auch Strecken oder Stationen der Stille, des Gebets, des Zuhörens und des Singens.

Dauer: 1 ½ bis 2 Stunden, je nach Absprache und Planung

Für Gemeinden

Kontakt: Anna Groschwitz, Referat Schöpfungsbewahrung


anders_wachsen

Mehr Gutes – weniger Güter: Die Idee von anders wachsen

Zwar sind wir mit einem hohen Lebensstandard beschert – aber zu welchem Preis? Und wer zahlt den? Kennen wir als Christinnen und Christen nicht andere, lebenswichtige Paradigmen: Nächstenliebe, Bewahrung der Schöpfung, Gerechtigkeit, Frieden? Wie können wir ein Bewusstsein in Kirchen und christlichen Gemeinden dafür schaffen, dass ein anderes Zusammenleben nötig, aber auch möglich ist? Wie könnte christliche Gemeinde auf Grundlage ihres Glaubens eine Ethik des Genug in Lebenspraxis, Gemeindealltag, geistlichem Leben/Spiritualität und Gemeindeaufbau umsetzen? Als klassischer Gemeindeabend mit Vortrag und gemeinsamen Gespräch oder als Workshop möglich.

Dauer: ca. 1 ½ Stunden

Für Gemeindegruppen und Interessierte (ab 15 Jahren)

Kontakt: Anna Groschwitz, Referat Schöpfungsbewahrung


Gerangel

Bis einer heult!“ – Wo hört der Spaß auf?

Zwicken, Festhalten, Boxen – wo hört der Spass auf? Mit einer Selbsterfahrung zum festen Stand trotz Sturm gehts los. Wir schauen uns Meinungen an zur Frage: Was ist Gewalt? und bilden ein „Meinungsbarometer“, um ein Gesamtbild der Meinungen anschauen zu können. In einer Gruppenarbeit versuchen wir eine gemeinsame Gewaltdefinition zu finden. Welche Arten von Gewalt gibt es? Und wie kommt es zu Gewalt? Mit einem Spiel als Selbsterfahrung versucht jede/r für sich herauszufinden: Wo hört für mich das Spiel auf, und wo fängt Gewalt an? Aus diesem Workshop geht jede/r reicher an Erfahrungen, auch wenn alle Angebote freiwillig sind.

Nicht nur für Jugendliche

Kontakt: Annelie Möller, Referat Frieden


Hau ab!

„Hau ab, Du dumme Sau!”

In diesem Workshop darf das gesagt werden, was sonst verboten ist – und diese Worte werden in geschütztem Rahmen einmal unter die Lupe genommen. Was fällt daran auf? Die Teilnehmenden lernen die Dynamik von Beleidigungen besser verstehen und verringern damit deren Wirkung. Wir finden heraus und üben, wie man cool auf Beleidigungen reagieren kann. Auch ein Spiel zum festen Stand trotz Sturm ist dabei.

Kontakt: Annelie Möller, Referat Frieden


Sprachlosigkeit

„Frieden bewahren in unserer Zeit“ – Was tun gegen Abschottung, Ausgrenzung und Verrohung?

Teil 1 Wie können wir aktuelle Beobachtungen und Wahrnehmungen einordnen? Welche Ursachen gibt es die für allgemeine Verunsicherung? Und was lässt uns hoffen? Welche Erfahrungen machen andere Länder?

Ein methodisch aufgelockerter Austausch über Fragen unserer Zeit. Vortrag zu wissenschaftlichen Erkenntnissen zu diesen Fragen, Erfahrungen aus Ruanda zum Umgang mit gesellschaftlichen Konflikten und gemeinsame Reflexion.

Teil 2 Angesichts der gesellschaftlichen Veränderungen empfinden einige Menschen Ohnmacht und Sprachlosigkeit. Wie können wir die eigene Ohnmacht und Sprachlosigkeit überwinden? Wie können wir jetzt handeln?

Ein Argumentationstraining für Momente der Sprachlosigkeit.

Dauer: Teil 1+2 können je ein Tagesseminar oder 2 Abende sein.

Für (junge) Erwachsene, Hauskreis, Gemeindeabend, Gemeinderüstzeit

Kontakt: Annelie Möller, Referat Frieden


Wege zu Gott – Konfessionsgeschichte(n) in der Region

Wie heißt eigentlich diese christliche Gemeinde hier gleich hier um die Ecke, und wo kommen die eigentlich her? Anhand von ausgewählten Beispielen wird die ökumenische Vielfalt vor Ort anschaulich, der Reichtum der christlichen Traditionen deutlich.

Vortrag

Dauer: 45 bis 90 Minuten

Für Erwachsene

Kontakt: Elisabeth Naendorf, Referat Ökumene


Aus dem Leben einer Migrationsberatungsstelle

Die Mitarbeiterinnen der Cabana Migrationsberatung begleiten Migranten und Migrantinnen auf ihrem Weg der Integration in Deutschland. Sie wissen aus ihrer Erfahrung, welche Hürden es in unserer bürokratischen Gesellschaft zu nehmen gilt, um hier anzukommen.

Dieser Vortrag gibt einen Einblick in die Arbeit der Beratungsstelle erweitert den eigenen Blick auf die Themen Migration und Integration.

Dauer: 1 bis 2 Stunden

Für Erwachsene

Kontakt: Annegret Krellner, Migrationsberatung


Als Muslim*a in Dresden leben

In vielen Medien kommen Muslime oft nur in Zusammenhang mit Krieg, Gewalt und Terror vor und wenig im normalen Alltag. Dass dies ein sehr einseitiges Bild vermittelt, merkt man in der Begegnung; leider mangelt es aber oft am Kontakt zu Einheimischen. Muslime kommen nach Deutschland als Studierende, Flüchtlinge oder zum Arbeiten, haben, wie alle, Lebensträume und wollen mit ihren Familien in einer friedlichen Welt leben.

Mit diesem Angebot wollen wir die Möglichkeit zur Begegnung und Gespräch zwischen Muslimen und Nichtmuslimen geben und damit auch die Möglichkeit zur Hinterfragung von Vorurteilen.

Dauer: ca. 1 bis 2 Stunden

Für Hauskreise

Kontakt: In Am Sayad Mahmood, Cabana-Migrationsberatung


STUBE

Zum Studium in Deutschland

Sie können für diese Veranstaltung Studierende (zum Beispiel aus Georgien, Pakistan, Ghana, Kamerun, Bangladesch, Kolumbien) einladen, die über ihr Leben in Deutschland, über Erfahrungen aus ihrem Herkunftsland und ihre Wünsche für die Zukunft erzählen. Die Themenschwerpunkte werden unterschiedlich gesetzt, je nach Person und Interesse. Das Gespräch wird durch einen Moderator/eine Moderatorin aus dem ÖIZ begleitet.

Das Studienbegleitprogramm Sachsen hat die entsprechenden Kontakte durch sein Seminarprogramm zu Studierenden aus Afrika, Asien, Lateinamerika, Südosteuropa.

Für Jugendliche und Erwachsene

Dauer: ca. 30 bis 90 Minuten

Kontakt: Barbara Irmer, STUBE Sachsen


Ehrenamt

Ehrenamtlich Menschen mit Fluchthintergrund unterstützen – Grundlagen im Ehrenamt

Wer Menschen mit Fluchthintergrund unterstützt, sammelt viele neue Erfahrungen und kann seinen Horizont erweitern. Wir wollen verschiedene Aspekte diskutieren, die für diese Tätigkeit wichtig sind: Welches Bild haben wir von Menschen, die hierhergekommen sind? Welche Erwartungen haben wir an eine ehrenamtliche Tätigkeit mit Geflüchteten? Die Erfahrungen bei Cabana beziehen sich auf Menschen, deren Asylverfahren positiv beschieden wurde. Wir sprechen darüber, welche ehrenamtliche Begleitung diese Geflüchteten aktuell nachfragen und welchen Herausforderungen sie gegenüber stehen. Schwerpunkte können außerdem gesetzt werden auf Grenzen setzen im Ehrenamt, Umgang mit traumatisierten Menschen, Nachhilfe für Schulkinder oder Überblick über Dresdner Akteure in der Flüchtlingsarbeit.

Dauer: 1 ½ bis 3 Stunden

Für Erwachsene

Kontakt: Kristin Scharschmidt, Tel. (0351) 438 378 22, cabana-ehrenamt@infozentrum-dresden.de


ausstellung ohne rassismus

Ausstellung „Leben ohne Rassismus“

Während eines Wochenendseminars des Studienbegleitprogramms STUBE Sachsen im Juni 2016 trafen sich 30 Studierende, Absolventen, Kinder, um sich über erlebte rassistische Diskriminierung auszutauschen und dem etwas entgegenzusetzen.

Mit Sätzen und Fotos regen Sie an, in Sachsen und anderswo ohne Diskriminierung und ohne Hass zu leben. Für friedliches und menschenfreundliches Miteinander in Indien, Pakistan, USA, Kamerun, Honduras, Ghana, Costa Rica, Deutschland, Leipzig, Chemnitz, Dresden und überall. Daraus entstand eine Ausstellung, die wir gern verleihen.

Kontakt: Gerardo Palacios, Tel. (0351) 438 378 27, stube@infozentrum-dresden.de


Buddisten

Ausstellung „Weltreligionen in Dresden. Eine fotografische Exkursion“n ohne Rassismus“

Wer heute in Dresden religiös ist, ist nicht unbedingt Christ. In der Stadt gibt es – oft im Verborgenen – unter anderem Gemeinden von Juden, Muslimen, Buddhisten oder Baha`í. Sie alle gehören zu Religionen, die über die Welt verteilt existieren, die es aber auch in Dresden gibt. Oft verbinden sich Vorurteile und Unsicherheiten mit unbekannten Religionsgemeinschaften. Trotz Neugier fällt es schwer, Kontakte zu suchen. Die Fotografien von Christoph Boosen und Annemarie Müller vermitteln einen kleinen Eindruck von der Vielfalt und dem Reichtum dieser „fremden“ Religionen in Dresden. Die Fotoausstellung verleihen wir gern.

Kontakt: Elisabeth Naendorf, Tel. (0351) 438 378 20, oekumene@infozentrum-dresden.de