Petition zum Familiennachzug

Nach den Sondierunsgespräch ist klar: Die Große Koalition plant eine Politik, die noch stärker zu Lasten der Geflüchteten geht. Z.B. Familiennachzug: Geflüchtete mit subsidärem Schutz warten jetzt seit bis zu zwei Jahren, dass sie ihre Familien wiedersehen können. Jetzt soll diese Möglichkeit weiter verschoben werden und danach sollen bis zu 1.000 Menschen pro Monat per Familiennachzug kommen dürfen. Bei  CABANA sehen wir, wie bei vielen Geflüchteten die Hoffnung darauf, ihre Familie bald bei sich zu haben, zerstört wird. Deshalb unterstützen wir die Petition von pro asyl zum Familiennachzug:

Hier geht es zur Petition.

Nähere Informationen zum Familiennachzug.

Demo “Wir haben es satt” in Berlin

Am 20.1.2018 findet in Berlin wieder eine Demonstration statt für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft, gesundes Essen, artgerechte Tierhaltung, globale Bauernrechte und Gerechten Welthandel. Die aktuelle Landwirtschaft mit Massentierhaltung, Glyphosat etc. ist nicht zukunftsfähig. Busse zur Demo organisiert unter anderem der BUND Dresden.

 

 

Winterzirkusprogramm – Vom Meeresrauschen und Zirkusapplaus

Sonne, Strand, Muscheln – das ist ganz schön weit weg im Februar, oder? Nicht bei uns! Mach mit beim Winterzirkusprogramm!

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Politisch gewollte und organisierte Familientrennung

In unserer Migrationsberatungsstelle CABANA hat neben vielen anderen Fragen das Thema Familiennachzug für anerkannte Flüchtlinge eine hohe Brisanz. In der täglichen Arbeit sehen die Kolleginnen, an welchen Stellen Gesetzgeber und Behörden Hebel ansetzen, um Familienzusammenführungen zu verhindern. Ein Bericht von der Arbeit zeigt, dass Integration so nicht gelingen kann. 

Ein Ehemann, dessen Frau und Kinder sich allein auf den Straßen von Ankara durchschlagen müssen, wird sich nicht auf eine neue Gesellschaft, Sprache und Umgebung einlassen. Er wird kein neues Leben beginnen, denn sein Leben ist in der Türkei verblieben. Jeden Tag werden seine Gedanken um die Situation seiner Familie kreisen und ihn nicht loslassen. Eine unkomplizierte und schnelle Familienzusammenführung geflüchteter Menschen ist humanitäre Verpflichtung der Bundesrepublik – und dies ist nicht einfach so dahin geschrieben. Denn Menschen, denen der Flüchtlingsstatus laut Genfer Flüchtlingskonvention zugesprochen wird, haben einen Rechtsanspruch auf Familienzusammenführung.

Im Folgenden möchte ich auflisten, an welchen Stellen Beratungsstellen wie Cabana im Ökumenische Informationszentrum, auf Widerstände, wenn nicht geschlossene Türen im Alltag stoßen.

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Aktiv werden für Geflüchtete!

Zahlreiche Ratsuchende der Migrationsberatungsstelle Cabana wünschen sich Kontakt zu Einheimischen. Sie wünschen sich Unterstützung oder einfach die Gelegenheit, ihre erworbenen Deutschkenntnisse anzuwenden und zu festigen. Deshalb suchen wir aktuell wieder neue Ehrenamtliche.
Sie wollen Migranten oder Migrantinnen mit langfristigem Bleiberecht unterstützen? Sie suchen eine Einsatzmöglichkeit? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf (Weiterlesen …)

 

Migrationsberatung

Achtung: Veränderte Sprechzeiten bei CABANA. Genaue Informationen zu den Sprechzeiten unserer Migrationsberatung CABANA finden Sie hier…

 

 

Food-Sharing im ÖIZ

Seit einigen Wochen gibt es bei uns auf dem Gang in der 4. Etage eine Foodsharing-Verteilstation. Jeden Mittwoch liegen hier Brötchen und Brot zum Mitnehmen. Es handelt sich um Lebensmittel, die am Tag vorher nicht mehr verkauft wurden und zum Wegwerfen bestimmt waren. Dank einiger engagierter Lebensmittelretter/innen landen die Backwaren zu uns und Du kannst/Sie können gern vorbeikommen, um sie abzuholen.
Für alle, die sich näher damit beschäftigen wollen, wie viele Nahrungsmittel weggeworfen werden:
Bericht über Studie des Verbraucherschutzministeriums: Die Hälfte aller Nahrungsmittel landet im Müll

Foodsharing

 

 

Aktuell

Erzählcafé

Glaube und Verantwortung. Wie leben wir als Christen und Muslime unseren Alltag?
Versöhnungskirche, Schandauer Str. 35
17. Januar 2018,
18-20:30 Uhr


Ökumenisches Friedensgebet

montags, 17 Uhr
Kreuzkirche


Das ÖIZ unterstützt das Bündnis Dresden für alle

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