Welt Weit Glauben – Religion im Kontext von Konflikten und Versöhnung

Kaum eine Woche vergeht, ohne dass in den Nachrichten Religion und Krieg bzw. Terror in Zusammenhang gebracht werden. Religionen lieferten zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Regionen immer wieder Rechtfertigungsgründe für gewalttätige Auseinandersetzungen und Kriege. Anderseits rufen Religionen zu Gewaltverzicht, Nächstenliebe und friedlichem Zusammenleben auf. Sie haben das Potential, mit ihren Werten zu Versöhnung und zur Überwindung von Konflikten beizutragen. Wie kann dieses Potential genutzt und die Instrumentalisierung von Religionen für politische Ziele verhindert werden?
In Indonesien, im Nahen Osten, in Tansania, auf Lesbos: Mehrere Wochen lang widmen wir uns der Frage, wie religiöse Gemeinschaften im Kontext von Konflikten agieren. Wir richten den Blick nicht nur in andere Weltregionen, sondern auch in die Vergangenheit, um unsere Perspektiven auf das heutige Verhältnis von Religion und Politik zu erweitern.
Und es wird vor Ort konkret: Auch in Dresden haben religiöse Menschen und Gemeinschaften die Wahl: Sie können polarisieren oder ihren Beitrag zum Zusammenhalt der Gesellschaften leisten. Mit Migrant_innen und Deutschen sprechen wir deshalb über gute Wege des multireligiösen Zusammenlebens.

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Aktuell

Welt-Religionen in Dresden

Eine fotografische Exkursion

Fotos von Annemarie Müller und Christioph Boosen
Ausstellungseröffnung
18. Oktober, 20 Uhr
im Ladencafé aha
Musik: Adrian Zendeh


Kinderarmut Chancen/Gerechtigkeit in einem reichen Land

Dienstag, 17. Oktober,

18 Uhr Gottesdienst
Christuskirche Dresden-Strehlen

19.30 Uhr Fachveranstaltung
Gemeindesaal der Christuskirchgemeinde
Dresden-Strehlen

 


Ökumenisches Friedensgebet

Montags, 17 Uhr
Kreuzkirche


Das ÖIZ unterstützt das Bündnis Dresden für alle

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